Bekannt aber auch verkannt – Trainer-geführtes Lehren und Lernen im virtuellen Klassenraum

Im Zuge der Diskussion um digitale Transformation und neue, mediengestützte Lehr-Lernformate gerät auch das von Trainern geführte Lehren und Lernen in synchronen online Kursräumen wieder in den Blick. Viel Aufmerksamkeit gibt es dabei für Plattformen, die lippensynchrone Bild- und Tonübertragung sowie grosse Teilnehmergruppen ermöglichen. Beispiele hierfür sind der Wow-Room der IE Business School in Madrid oder Desktop-Lösungen wie alfaview bzw. SAP LiveClass. Jenseits der Einführung von leistungsfähigen technischen Lösungen gibt es aber auch im Hinblick auf die methodische Umsetzung von Trainer-geführtem Online-Lernen an vielen Stellen noch Luft nach oben.

Verstellter Blick

Trainer-geführte Lehr-Lernprozesse können seit gut 15 Jahren in Online-Kursräumen – sogenannten virtual classrooms (VC) oder virtuellen Klassenzimmern – durchgeführt werden (Meier / Schneider 2002). Während viele Bildungsanbieter diese Form des Trainer-geführten Lehrens und Lernens noch eher selten und ergänzend nutzen, setzen andere stark oder sogar ausschliesslich auf diese Form (z.B. das Institut für Berufliche Bildung in Deutschland – vgl. dazu diesen Post). Auch ganze Konferenzen werden über virtuelle Klassenzimmer abgewickelt – etwa die von der E-Learning Guild zwei bis drei Mal im Jahr durchgeführten Online-Summits.

Weit verbreitet sind sogenannte Webinare insbesondere als Marketing-Instrument, über das Produkte und Dienstleistungen potenziellen Interessenten nahegebracht werden. Dies gilt insbesondere für den US-amerikanischen Raum. Wenn man einschlägige Newsletter von Berufsvereinigungen oder Branchendiensten abonniert hat, erreichen einen täglich mehrere Angebote zur Teilnahme an kostenfreien Webinaren.

Die Sicht auf virtuelle Klassenzimmer wird in meiner Wahrnehmung durch diese Marketing-Webinare dominiert. Diese bieten in der Regel lediglich folienbasierte Frontalbeschallung und die Potenziale von methodisch gestaltetem, Trainer-geführtem Online-Lernen drohen aus dem Blick zu geraten.

 

Aktivierung und Interaktion in Grossgruppen-Webinaren

Die zweitägigen Online-Symposien der E-Learning Guild werden auf der Grundlage der Plattform Adobe Connect durchgeführt und an den einzelnen Sessions nehmen in der Regel 150-180 Personen teil. So auch beim letzten Symposium zum Thema Marketing für betriebliche Bildung (vgl. dazu diesen Blogbeitrag). Trotzdem ist es einigen Referenten sehr gut gelungen, die Teilnehmenden zu aktivieren und einzubinden. Sie haben dabei nicht nur die üblichen Kurzabfragen («polls») unter den Teilnehmenden eingesetzt, sondern auch andere Techniken.

 

Abbildung 1: Umfrage unter den Teilnehmenden an einem Webinar (Quelle: E-Learning Guild)

 

Recht häufig wurde der Text-Chat als Interaktionskanal mit den Teilnehmenden genutzt. Und zwar auf verschiedene Weise. Beispielsweise für offene Fragen an alle Teilnehmenden zu einem gerade behandelten inhaltlichen Aspekt (Abbildung 2):

 

Abbildung 2: Offene Frage an die Teilnehmenden und Antworten der Teilnehmenden darauf im Textchat (Quelle: E-Learning Guild)

 


Nachtrag 10.11.2017

Im virtuellen Klassenraum kann auch die Zeichenfunktion für die Intraktion mit den Teilnehmenden eingesetzt werden. Beispielsweise in der Form, dass sich die Webinar-Teilnehmenden hinsichtlich des Stands bei der Umsetzung eines bestimmten Themas selbst verorten:

 

Abbildung 9: Teilnehmende an einem Webinar verorten sich selbst im Vergleich zu anderen (Quelle: eLearning Guild)

 


Solche offenen Fragen können Teilnehmende stärker aktivierend als Umfragen / Abstimmungen mit geschlossene Fragen. Allerdings muss in Rechnung gestellt werden, dass für die Beantwortung mehr Zeit erforderlich ist und dass die Anforderungen an die Moderatoren höher sind. So müssen nicht nur die laufend eingehenden Antworten gelesen und kommentiert werden. Es stellt sich unter Umständen auch die etwas heikle Aufgabe, trotz weiterhin eingehender Textantworten im Thema fortzufahren und spät eintreffende Beiträge unbeantwortet zu lassen.

Auch umfangreichere Aufgaben lassen sich so in der Interaktion mit einer grossen Teilnehmerschaft bearbeiten, wie eine Referentin an diesem Summit demonstrierte, indem sie ein vorstrukturiertes Arbeitsblatt mit den im Chat gelieferten inhaltlichen Beiträgen der Teilnehmenden füllte:

 

Abbildung 3: Befüllen eines Arbeitsblatts in der Interaktion mit Webinar-Teilnehmenden (Quelle: E-Learning Guild)

 

Herausforderung Multitasking und Ko-Moderation

Solche Interaktionsformen in einem Webinar mit vielen Teilnehmenden (in diesem Fall etwa 150) sind für die Referenten / Moderatoren sehr anspruchsvoll. Hier müssen in schnellem Wechsel Beiträge im Chat-Forum gelesen, eingeschätzt, gegebenenfalls kommentiert und verarbeitet werden. Gleichzeitig gilt es darauf zu achten, dass die Erarbeitung für die Teilnehmenden, die nicht aktiv beitragen, sondern nur zuschauen / zuhören, nicht zu langatmig wird. In einer solchen Situation kann ein «Ko-Moderator» oder ein «Producer» Entlastung bieten. Diese Person kann beispielsweise den Chat im Auge behalten und bei Bedarf der Referentin / Moderatorin Hinweise geben. Besonders gut funktioniert das, wenn beide nebeneinander sitzen und sich auch nonverbal verständigen können.

 

Interaktion in Webinaren mit Seminargrösse

Bei den oben beschriebenen Webinaren mit vielen Teilnehmenden ist der Ton-Kanal für die Teilnehmenden in der Regel deaktiviert. Zu gross ist die Gefahr von Störgeräuschen und zu aufwändig die Abstimmung und der Wechsel von Sprecherrechten.

Dies kann aber bei VC-Sitzungen in Seminargrösse (ca. 20-30 Teilnehmende) anders gehandhabt werden. Ich hatte hierzu kürzlich eine interessante Erfahrung in einem Webinar von insynctraining, einem auf Trainer-geführtes Online-Lernen spezialisierten Dienstleister aus den USA. An dem Webinar zum Thema «Szenario-basiertes Lernen im VC» auf der Basis der Plattform WebEx nahmen sogar 47 Personen (mehrheitlich aus den USA) teil. Die Mikrofone aller Teilnehmden waren aktiviert, um maximale Interaktivität im Rahmen dieses Settings zu ermöglichen. Die Moderatorin hat dabei immer wieder darauf hingewiesen, dass die Teilnehmenden ihre Mikrofone selbständig stumm schalten, wenn sie nicht gerade sprechen, damit Störgeräusche wie Tastatureingaben oder Hintergrundgespräche im Grossraumbüro vermieden werden.

Cold Calls und namentliche Abstimmungen

Die Moderatorin ging recht forsch zur Sache und hat – wenn Beiträge zu zögerlich kamen – wiederholt Teilnehmende durch direkte Ansprache (z.B. «John, what has been your experience with scenario based learning?») eingebunden. Wir Teilnehmende wurden ein oder zwei Mal aufgefordert, eine eingeblendete Webadresse aufzurufen, ein dort hinterlegtes Szenario durchzuspielen und hinterher im Plenum zu unseren Erfahrungen zu berichten.

Darüber hinaus wurden mehrfach Entscheidungssituationen erzeugt bzw. kurze Classroom-Assessments durchgeführt, in denen wir eine Aussage zu einem zuvor behandelten Aspekt machen sollten – beispielsweise dazu, um welchen Typ von Szenario es sich bei einem gerade besprochenen Beispiel handelt. Dies war insofern aktivierend, als unsere Wahl / Aussage unter Angabe unseres jeweiligen Namens erfolgte und wir damit rechnen mussten, dass uns die Moderatorin direkt ansprechen und fragen würde, warum wir diese oder jene Option gewählt hatten (vgl. Abbildung 4).

 

Abbildung 4: Beantwortung einer Entscheidungsfrage – Namen der Teilnehmenden sind sichtbar (Quelle: insynctraining.com)

 

Mit einem unterstützenden Producer an der Seite, der in diesem Fall das Eintragen von Stichworten auf einem vorab vorbereiteten digitalen Arbeitsblatt übernahm, gelang es der Trainerin auch, gemeinsam mit uns Webinar-Teilnehmenden in einer Lehrgespräch-Sequenz Ideen für ein Skript zu entwickeln:

 

Abbildung 5: Gemeinsames Erarbeiten von Ideen für ein Skript durch Trainerin, Producer und Teilnehmende (Quelle: insynctraining.com)

 

Eine Option, die im Rahmen des Webinars von insynctraining nicht genutzt wurde, besteht darin, Arbeitsphasen in parallelen Arbeitsgruppen vorzubereiten und durchzuführen. Mit Adobe Connect, beispielsweise, können Teilnehmende zufallsgesteuert oder manuell auf verschiedene Gruppenräume verteilt werden, dort Aufgaben bearbeiten und dies mit Werkzeugen wie Whiteboard oder Textnotizen dokumentieren. Trainer und Moderatoren können sich zu den verschiedenen Arbeitsräumen, die auch im Hinblick auf die Tonspur getrennt sind, hinzuschalten und die Arbeitsgruppen dort anleiten oder unterstützen. Zurück im Plenum können die von den Arbeitsgruppen erstellten Skizzen oder Textnotizen vom Trainer / Moderator aufgerufen und zum Gegenstand von Berichten oder einer gemeinsamen Diskussion gemacht werden.

 

Abbildung 6: Schematische Darstellung einer Arbeitsphase in parallelen Arbeitsgruppen (Quelle: scil)

 

Vielfältige Arbeitsformen für Kleingruppen, Online-Labs und Einzelcoachings

Im Rahmen unserer Weiterbildungsprogramme nutzen wir seit einigen Jahren Adobe Connect für das Format ‘virtual classroom’. Zum einen für ca. einstündige Arbeitssitzungen zum Abschluss der Transferphase zu einem Modul. Zum anderen auch für Tagesworkshops und für halb- oder ganztägige Fachcoachings. Die Teilnehmenden-Gruppen sind dabei eher klein (in der Regel weniger als zehn Teilnehmende). Um eine möglichst intensive Interaktion zu ermöglichen nutzen wir dabei nicht die im VC integrierte Voice-over-IP Option für die Tonspur, sondern eine parallel laufende Telefonkonferenz, die bessere und verzögerungsfreie Tonqualität bietet.

 

Abbildung 7: Bildschirmfoto zu einem online Tagesworkshop (Quelle: scil)

 

Ein nützliches Leistungsmerkmal von Adobe Connect als VC-Umgebung ist, dass für verschiedene Arbeitsphasen jeweils spezifisch geeignete Layouts vorbereitet werden können (vgl. Abbildung 7, rechts). So kann dann später im Online-Seminar bzw. Workshop zwischen Arbeitsoberflächen gewechselt werden, die beispielsweise für die Begrüssungsphase und das Aufwärmen, für Impulsreferate, für gemeinsames Entwickeln, für Reflexionen oder für das Feedback-Geben optimiert sind.

Eine technisch sehr anspruchsvolle Variante der Umsetzung von intensiven, Trainer-geführten virtuellen Schulungen hat vor einigen Jahren Arlett Bruder an der Learntec vorgestellt. Bei den im Rahmen der Produktschulung im Aussendienst von Siemens durchgeführten eLabs sind maximal acht Teilnehmende und zwei Trainer beteiligt. Die Teilnehmenden bearbeiten dabei u.a. Aufträge, die sich auf den Umgang mit medizinischen Diagnosegeräten beziehen. Die beiden Trainer haben Zugriff auf alle PC-Bildschirme der Teilnehmenden und können so nicht nur nachvollziehen, wie die Lernenden die Aufträge bearbeiten sondern gegebenenfalls auch Hilfestellung geben.

 

Abbildung 8: Schematische Darstellung der Interaktion in eLabs (eigene Darstellung nach Bruder 2012)

 

Trainer-geführtes Lernen als wirksamste Form des Lehrens und Lernens – nur in Ko-Präsenz?

Sowohl bei den leitenden Verantwortlichen als auch bei Trägern bzw. Aufsichtsgremien von Bildungsinstitutionen wie etwa Hochschulen wird häufig davon ausgegangen, dass Trainer-geführtes Lernen in direkter Interaktion die effektivste und wirksamste Form des Lehrens darstellt. Dies schlägt sich beispielsweise darin nieder, dass die Anzahl der Kontaktstunden ein zentrales Prüfkriterium bei der Zulassung von Programmen der Aus- und Weiterbildung ist. Hier stellt sich die Frage, ob die Potenziale von Trainer-geführtem online-Lernen – insbesondere bei anspruchsvolleren methodisch-didaktischen Umsetzungen – ausreichend bekannt sind und berücksichtigt werden.

 


Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Am 25.10.2017 findet das erste scil Interaktiv-Webinar zum Thema «Neue Organisationsformen für L&D» statt. Im Rahmen dieser dreistündigen Veranstaltung stellen sich drei agile, an Holacracy orientierte Bildungsorganisationen vor. Arbeitsformen sind kurze Impulsreferate, Frage-Antwort-Runden im Plenum und parallele Kleingruppen. Mehr zu dieser Veranstaltung hier. Es können maximal 16 Personen teilnehmen.


Referenzen

Bruder, Arlett (2012): eLabs für den Transfer von Praxisanteilen in die virtuelle Schulung. Vortrag, Learntec 2012.

Meier, Christoph; Schneider, Isabel (2002): Live-Konferenzen im WWW. Nutzungsszenarien, Produkte und Anbieter. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag.

4 Kommentare

  1. Veröffentlich von Christof Maag am 22. Oktober 2017 um 13:03

    Lieber Christoph

    Dies ist eine sehr interessante Zusammenstellung in Bezug auf die verschiedenen Formate in einem virtuellen Klassenraum: Webinare, VC, online-Klassenräume mit vielen Teilnehmenden. Es ist mir oft nicht ganz klar, was nun für welche Umsetzung steht oder taugt. Hohe Interaktion zwischen den Trainern und den Teilnehmenden und innerhalb der Teilnehmerschaft sowie dadurch eine „permanente“ Integration der im Webinar oder VC anwesenden Personen sind wohl eine der grundlegenden Voraussetzungen dafür, dass diese neuartige Form von „Präsenzunterricht“ eine angemessene Anerkennung erhält. Diese verschiedenen Arten von „virtuellen-Klassenräumen“ ergänzen vor Ort Klassenräume, aber können sie, meiner Meinung nach, kaum ersetzen. Es ist vielleicht ein bisschen wie mit den Social medias: ich schätze den Austausch im Netz, Nachrichten von Personen, die ich „sur place“, kaum oder gar nicht sehe (treffen kann, weil z. B. geographisch an einem anderen Ort lebend), oder auch Mitteilungen von Menschen, die mir etwas bedeuten. Eine gute Sache, die „virtuelle“ Kommunikation. Und dennoch habe ich den Eindruck, dass die Diskussion vor Ort, im realen Klassenzimmer, oft eine andere Qualität hervorbringt und einen inter-aktionalen Austausch zwischen TN und TN zulässt, der „virtuell“ weniger gut oder gar nicht möglich wäre. Für die zukünftige Anerkennung wichtig wird wohl auch ganz profan sein wie „der Beweis“ der „Anwesenheit“ des TN sein wird. Wobei ja eben Anwesenheit nicht gleich Anwesenheit darstellt, dies trifft aber für alle Klassenräume gleichermassen zu. Vieles scheint noch ambivalent, Vor- und Nachteile halten sich die Waage, oder vielleicht eben doch nicht?

    Unsere Ausbildungskurse im Dolmetschen sind auf der höheren Berufsschulebene (Tertiär B) angesiedelt (Eidg. FA). Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich die Diskussion entwickeln wird. Gerade für Anbieter von Kursen, die für ein Zielpublikum konzipiert werden, das sich aus der gesamten Deutschschweiz zusammenstellt, sind solche Modelle höchst interessant. Und, da sind wir uns sicherlich in Bezug auf die Inhalte einig, Qualität kann virtuell oder sur place im gleichen Umfang geliefert oder eben dann auch nicht geliefert werden.

    • Veröffentlich von Christoph Meier am 22. Oktober 2017 um 13:35

      Lieber Christof
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar!
      Deinem Fazit: „Qualität eines Lehr-Lernprozesses kann in Ko-Präsenz ebenso wie in virtuellen Klassenräumen realisiert werden – oder auch nicht“ kann ich voll und ganz zustimmen. Es ist auch nicht mein Anliegen, Trainer geführtes Lernen in Ko-Präsenz und im virtuellen Klassenraum gegeneinander auszuspielen oder das eine durch das andere zu ersetzen. Ich denke auch da sind wir einer Meinung. Primär ging es mir darum aufzuzeigen, wie (intensive) Interaktion und dadurch gestützt Lernaktivitäten auch in virtuellen Settings möglich sind. Und auch dafür zu sensibilisieren, dass eine Lehrperson, die in direkter Interaktion mit Lernenden eine hohe Wirksamkeit entfaltet dies nicht automatisch auch in einem virtuellen Setting kann (und umgekehrt) – auch wenn ich das nicht weiter ausgeführt habe. Ob Trainer-geführtes Lehren / Lernen von „vor Ort“ oder / und „im virtuellen Kursraum“ zielführend und sinnvoll ist, in welcher konkreten methodischen Umsetzung und in welcher Kombination, muss jeweils für ein konkretes Szenario entschieden werden. Und hier braucht es die vorurteilsfreie Bereitschaft, Neues zu Erproben und in seiner Wirksamkeit zu überprüfen. Aber – und darauf bezog sich mein letzter Gedanke – es braucht auch die institutionellen Rahmenbedingungen dafür (z.B. die Anrechnungsfähigkeit auf Kontaktstunden). Und hier wird dann im Hinblick auf neue Lösungen die Latte bei den Anforderungen (Nachweis von „Wirksamkeit“, „Lernerfolg“) oft höher gelegt als bei etablierten Lösungen.

      • Veröffentlich von Christof Maag am 22. Oktober 2017 um 17:14

        Lieber Christoph

        Vielen Dank für deine prompte Anwort. Ich bin da voll und ganz mit deinen Ueberlegungen einverstanden. Es ging mir in meiner Antwort mehr um die Qualität des Unterrichts und weniger um die Kompetenzen des Trainers. Und dabei glaube ich, ganz wie du das auch erwähnst, dass ausgezeichneter Unterricht auch in VC-Settings erreicht werden kann. Mit meinem Fokus auf die Interaktion möchte ich bloss unterstreichen, wie wichtig die Art und Weise des Einbezugs der Lernenden ist. Dies auch gerade im Hinblick auf die Anerkennung/Anrechnungsfähigkeit von VC.

  2. […] Bekannt aber auch verkannt – Trainer-geführtes Lehren und Lernen im virtuellen Klassenraum […]

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