Was bedeutet eigentlich „digitale Bildung“?

Das Zukunftsforum Bildung in Zürich war eine spannende Veranstaltung mit ca. 120 Vertretern – zahlreiche Rektoren von Hochschulen sowie Schulleitern von Mittelschulen in Zürich waren zugegen. Das ist noch selten, bildungsstufenübergreifend über Grundsatzthemen zu diskutieren (seamless learning). Am Vormittag gab es Impulsvorträge und am Nachmittag wurde unser Thesenpapier aus der Expertenrunde diskutiert „Zukunft Schule“.

Bei meinem Impulsvortrag bin ich auf die Frage eingegangen, was ist eigentlich digitale Bildung. Eigentlich wird die Bildung ja nicht digital – es ist eine einfache Kurzform für Bildung in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft.

Braucht es einen neuen Bildungskanon (neues Wissen)? Oder sind es vor allem Fertigkeiten, ggf. auch Querschnittskompetenzen wie Information Literacy als eine Facette im Spektrum von Digital Literacies? Und was ist eigentlich das Leitbild: sind wir Konsumenten, Sensoren (Internet of Bodies – wir Menschen kommen jetzt immer mehr ins Internet) oder mündige Bürger?

Abschliessend ziehe ich ein Fazit: was sind die Implikationen für die Schule?

Hier die Folien zu meinem Vortrag:

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